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Die OPITZ-Zukunftsfabrik in Neuruppin: Europas erster EnergiePlus-Holzbaubetrieb Opitz Holzbau / Opitz Solar
Die Firma Opitz Holzbau GmbH & Co KG, 1992 von Martin Opitz in Mechernich gegründet und mit heutigem Hauptsitz in Neuruppin, beschäftigt 60 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von über 10 Mio EUR. Die Schwesterfirma Opitz Solar wurde 2006 gegründet. Der Fokus von Opitz Holzbau liegt im industriellen Dachstuhl- und Holztafelbau. Von Anfang an gehörte man zu den innovativsten Unternehmen der Branche. Immer modernste Maschinenparks und eine frühe Konzentration auf das ökologische Bauen sind Unternehmensleitbild. So war die Firma die erste der Branche, die das Öko Audit erhielt. Das Marketing konzentrierte sich mit jährlich stattfindenden Holzbautagen ( bis zu 1000 Gäste, Redner wie Dr. Franz Alt und Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker ) auf die Chancen des CO² neutralen Werkstoffes und nahm schon in den 80ern die Möglichkeiten solarer Energien ins Visier. Mit dem Bau der Zukunftsfabrik 2007/08 in Neuruppin mit 10.800 m2 Produktionsfläche, der modernsten Produktion für Dachstühle in Europa, wurde der Traum vom EnergiePlus Betrieb wahr. Die Grundsteinlegung und Eröffnung der Fabrik übernahm Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck. Heute erwirtschaftet die Unternehmensgruppe achtmal so viel Energie
wie sie verbraucht. Die Schwesterfirma Opitz Solar produziert am selben Standort
solarthermische Kollektorsysteme und Photovoltaikanlagen und vertreibt diese. Mit dieser innovativen Produktpalette aus Holzbau- und Solarelementen gelang es dem Unternehmen mannigfaltige Preise zu erhalten. Im Innovationskalender und in der Innovationskampagne des Wirtschaftsministeriums Brandenburg als Firma des Monats prämiert, erhielt Opitz im Mai 2009 zudem das begehrte Gütesiegel TOP 100 des deutschen Mittelstands und ist somit eine der innovativsten Firmen Deutschlands. Aus diesem Grund besuchte die Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juli 2009 die Zukunftsfabrik in Neuruppin. Unternehmensgründer und Inhaber Martin Opitz leitet die Unternehmen heute zusammen mit dem Geschäftsführer Bodo Mierisch. Im Juli 2009 besuchte die Bundeskanzlerin die Opitz GmbH & Co. KG. Am 11. September 2009 veranstaltet die Firma den 1. Zukunftstag „Energie, Klima, Ökologisches Bauen“ mit dem bekannten Klimaforscher Prof. Mojib Latif und Experten zum energetisch optimierten Bauen. In den Jahren 2009 und 2010 wird Opitz zweimal hintereinander Top 100. Im Jahre 2010 werden verschiedenste Sunny Port Systeme entwickelt und diverse Patente im Solarsektor eingereicht. Im Juni 2011 feierte die Firma Opitz ihr 70-jähriges Jubiläum mit einem Zukunftstag und renommierten Rednern. Zudem wurde Opitz 2011 zum dritten Mal in Folge als Top 100 ausgezeichnet und gehört somit wieder zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Eine dreifache Auszeichnung mit Top 100 ist etwas ganz Besonderes und gelingt nur wenigen Unternehmen. Opitz ist darüber hinaus auch in der 2. Runde des Großen Preis des deutschen Mittelstands. Am Standort der Opitz Zukunftsfabrik entstand 2011 die hochmoderne Zentralverwaltung im avantgardistischer Architektur im Plusenergiestandard. Die Büros sind Anfang Januar 2012 bezugsfertig. Am gleichen Standort ließ Martin Opitz in nur fünf Wochen Bauzeit den größten Solarpark der Stadt mit 12500 Quadratmetern errichten. Der Opitz Solarpark erzeugt 500 kWh. Ende 2011 stößt ein weiteres Unternehmen zur Opitz Group - der Opitz Systems Bauhop. Der Opitz Systems Baushop bietet den kompletten Zubehör für Projekte im Holzbau an und geht Anfang 2012 online.
Stand: 03.01.2012
Unser Leitbild OPITZ ist der erste EnergiePlus Holzbaubetrieb EuropasWir erzeugen 5 mal soviel Energie wie wir verbrauchen. Ökologie ist uns Programm aber nicht Mehrwert genug. Wir machen mehr, denken weiter und verfolgen unsere Produkte ganzheitlich bis zu den Wurzeln zurück. Unser umfassender Ansatz beginnt bei der Produktherkunft und endet bei seiner ökologisch-technischen Innovation. Unser unternehmerisches Handeln ist von Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit geprägt. Rückverfolgbar ehrlich – ökokorrekt von Anfang anDer Ökofußabdruck unserer Produkte ist der Beste, den es am Markt gibt. Der Werkstoff Holz ist der einzig klimaneutrale Baustoff. Der Baum wandelt Kohlenstoff, den er zum Wachstum braucht, sein Leben lang in Sauerstoff um und gibt ihn an seine Umgebung ab. Auch die Weiterverarbeitung bis zu jedem fertigen Bauteil ist energieschonend, Holz hat CO2 neutrale Durchgängigkeit. In seinen jeweiligen Anwendungen und in der Kombination mit der Energie aus der Sonne setzen wir unseren Rohstoff so materialsparsam, effizient und flexibel wie möglich ein. Bei komplexen Bauten werden Produktkombinationen und Wandaufbauten jeweils auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft. Unsere Gesamtausrichtung:
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