  4. Opitz Holzbautag 1998 mit Hauptredner Minoru Tominaga (r.)  3. Opitz Holzbautag 1997 mit Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker (l.)  2. Opitz Holzbautag 1996 mit Hauptredner Dr. Franz Alt (2. v. r.)  Bestseller: Das Opitz Holzbau Handbuch auf CD-Rom  Solar-Sheddächer auf der Zukunftsfabrik Neuruppin  Photovoltaik-Dachflächen auf der Fabrik in Mechernich (NRW)
Von Anfang an für morgen: Opitz als Ökologievorreiter
Weitsicht ist unser Programm. Von Anbeginn unserer Firmengründung haben wir uns für den Erhalt einer intakten Umwelt engagiert. Wir waren Vorreiter für viele Themen, die heute selbstverständlich sind.
Jetzt machen wir einen großen Schritt in die Zukunft. Wir verbinden die genialen Vorteile des umweltfreundlichsten Baustoffes der Welt mit der gesündesten und preiswertesten Energie.
Wir schnüren ein ganzheitliches Zukunftskonzept aus Holz und Sonne.
Die Ökogeschichte der Firma Opitz
Unsere Ideen, Initiativen und Projekte in Auswahl
Sie zeigen beispielhaft, wie in allen Bereichen des Unternehmens immer schon strategische Ansätze die ökologische Ausrichtung geprägt haben und uns für die Zukunft aufstellen.
1. Opitz Zukunftstag und Opitz Holzbautage
Vom Infotag für den einzig nachwachsenden Baustoff zur Ökologietagung mit 1000 Gästen und Toprednern
Der 1. Opitz Zukunftstag findet am 11.9.2009 in der Zukunftsfabrik in Neuruppin statt. Redner sind Prof. Dr. Mojib Latif, Prof. Dr. Gerd Hauser und Richard Adriaans. Einen politischen Zukunftsgruß spricht der Ministerpräsident Brandenburgs Matthias Platzeck.
Der 1. Opitz Holzbautag 1994 war ein Branchentreffen mit Fachthemen und 300 Gästen.
Der 2. Opitz Holzbautag 1996 mit den Hauptfeferenten Dr. Franz Alt "Die Sonne schickt uns keine Rechnung" und Klaus Fritzen "Ökologischer Holzbau" und 350 Gästen.
Der 3. Opitz Holzbautag 1997 mit Spitzenredner Prof. Ernst Ulrich von Weizäcker. 500 Gäste wohnten der gesamtökologischen Thesenbildung von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker bei. Das Thema: Der Faktor 4 – Halbierter Naturverbrauch schafft doppelten Wohlstand, so wie der Buchbestseller des Referenten. .
Der 4. Opitz Holzbautag 1998 sprengte den Rahmen. Mehr als 1000 Gäste hörten den Spitzenreferenten Minoru Tominaga mit "Kaizen".
Das EG Öko Audit
Zu beginn 1996 begann Martin Opitz damit, das komplette Unternehmen nach den strengen EG Öko Audit Vorgaben umzuorganisieren. Der Prozeß durchzog alle Unternehmensbereiche, ein eigens eingestellter Innovationsassistent betreute die in- und externen Schnittstellen. Die gesamte F&E wurde auf ökologische Kiterien abgestellt, das Marketing (s.d.) gesamtökologisch organisiert.
Im September 1997 erreichte das Werk Mechernich seine Zertifizierung, im November 1997 die Werke Neuruppin und Elsnigk.
Opitz war damit der erste deutschsprachige Holzbaubetrieb, der komplett ökozertifiziert war.
Das Opitz Holzbau Handbuch
Weil der umweltfreundliche Holztafelbau für viele Anwender ein Novum mit vielen unkalkulierbaren Risiken war, gab Opitz im April 1997 ein großes Info- und Aufklärungslexikon heraus, das schnell ein Standardwerk wurde.
„Baut mit Holz, entdeckt die Möglichkeiten, lasst Euch die Vielfalt der Anwendungen und Ausführungen zeigen“ war die Devise.
Das Handbuch erreichte eine Auflage von 6500 Exemplaren, die CD Rom nochmals 3000. Ausschließlich über Eigenvertrieb und Direktverkauf warb man schon früh für die Einsatzbereiche des ökologischen Baustoffes.
Ökologische Bausiedlungen
Anders als heute, wo ökologisches Wohnen zum guten Ton gehört und der LOHAS (Lifestyle of health and Sustainibility) die trendgebenden Bevölkerungsschichten erreicht hat, wurde ökologisches Wohnen in der Mitte der 90er mit Komfortverzicht und architektonischen Mißbildungen gleichgesetzt.
Die 1995 in Engter/ Westfalen als engagiertes Projekt von Opitz komplett nach Nullenergie- und ökologischen Baustoffkriterien gebaute Siedlung beweist, dass beides möglich ist: Gesund und attraktiv Bauen mit hohem Komfort – zu gutem Preis-/Leistungsverhältnis.
Es folgten weitere Siedlungen in Rheinsberg/Brandenburg (hier erhielt Opitz 1996 den Deutschen Bauherrenpreis Brandenburg), im Bergischen Land/NRW (hier entstand eine der ersten Passivhaussiedlungen Deutschlands) und auch Einzelobjekte wie das Märkische Haus der LEG Brandenburg 1996, das Prototyp war für bezahlbares ökologisches Bauen.
Aktionen mit der Güte- und Informationsgemeinschaft GIN
Zusammen mit der Güte- und Informationsgemeinschaft Nagelplattenverwender, deren Stellvertretender Vorsitzender Martin Opitz von1990–1994 und Vorsitzender von 1994–2001 war, ging man den Kurs des sparsamen Resourcenverbrauchs hart an. Nagelplattenkonstruktionen sind materialsparend wie keine andere Technologie – ihr Einsatz schont die Natur wirklich!
Innovative Produkte: Beispiel Woodrib
2003 meldet Opitz woodrib zum Europäischen Patent an. Der Wandaufbau für wärmebrückenfreies Bauen ist ein wichtiger Schritt zum Niedrigenergie- und Passivhaus.
Mit woodrib bauen heißt viel Energie sparen. woodrib
KERTO Furnierschichtholz – ein innovativer Baustoff
Im Jahre 1994 wurde Opitz Generalvertriebspartner für KERTO in Deutschland. Der für besondere Problemlösungen geeignete Werkstoff mit ganz besonderen statischen Fähigkeiten substituiert andere, weniger naturnahe Baustoffe wie Beton oder Stahl im Bereich Decken oder Unterkonstruktionen.
So führt KERTO dem Holzbau neue Einsatzbereiche zu.
Kampagne Trockenes Holz
Schon lange bevor sich die Branche auf Qualitätskriterien zum Einsatz von getrockneten Holz mit seinen wesentlich besseren Produktqualitäten und Sicherheiten festlegte, warb Martin Opitz durch Verbandsarbeit, Vorträge und Firmenmarketing für egalisiertes trockenes Holz.
Die Verwendung von trockenem Holz hat diverse Vorteile: Trockenes Holz gewährleistet die erforderliche Form- und Dimensionsstabilität. Risse und Verwerfungen werden minimiert. Trockenes Holz hat eine optisch sehr gute Qualität. Und: Der Trend zu kleineren und schlankeren Bauholzquerschnitten erfordert festigkeitssortiertes Holz. Das KVH muss nach DIN 4074 festigkeitssortiert sein. Mit dem "Ü"-Gütezeichen erklärt Opitz als Hersteller die Übereinstimmung mit den Anforderungen des technischen Regelwerks.
Kampagne giftfreie Imprägnierungen
Schadfreie Imprägnierungen, gesundes Wohnklima. Schon immer wurde bei Opitz auf die Schadstofffreiheit der Imprägnierungen geachtet. Gesundheit geht vor allem; durch vielfachen Einsatz sinkt auch der Preis der wohnfreundlichen Imprägnierungen.
Ökologisches Marketing
Die technischen, kommunikativen und publizistischen ökologischen Schritte, die zu allen Zeiten „vor ihrer Zeit“ stattfanden und die Firma als wirklichen Innovator und Vorreiter dieser Prozesse ausweisen, zogen natürlich ein zielgerichtetes Marketing mit.
Der PR wurde dabei besonderes Augenmerk gewidmet. Eigene Publikationen, so auch periodisch herausgegebene Newsletter, und eine konstante Pressearbeit begleiteten zu allen Zeiten den Unternehmensalltag.
Beteiligung am Prümer Holzwerk.
2005 übernahm Martin Opitz zusammen mit zwei Sägewerkern den traditionellen Betrieb Prümer Holzwerk in Prüm aus der Insolvenz.
Das Ziel dieser Aquisition war es, Vollstufigkeit unter eigener Regie zu erreichen und die Marktstärke Holzbau halten zu können. Nach nur einem Jahr mit hohen Investitionen in Logistik, Effizienz und Vertrieb schrieb man schwarze Zahlen und hatte den Betrieb in ein hochmodernes Brettschichtholzwerk umgebaut.
Gründung der Firma Opitz Solar: Ökologie²/ Beginn einer neuen Ära
2006 gegründet, ging die Opitz Solar Anfang 2008 mit den zum Deutschen Patent angemeldeten Power Ports an den Start. Ausgeklügelte Technologie mit Solarthermie oder Photovoltaik für clevere Baukörper, die die Energie der Sonne nutzen und dank schneller Amortisierung eigene Wirtschaftsfaktoren sind.
Diese Startprodukte sind der Beginn einer neuen Ära mit kompakten Solarprodukten: Ganzheitliche Nachhaltigkeit in umfassender Denkweise, das sind die Vorgaben für die Zukunft.
Die Zeit drängt: Wir müssen unsere Umwelt schützen und CO2 drastisch reduzieren..
Ökologie² von Opitz ist mehr ist als die Summe von resourcensparenden Einzelprojekten.
Martin Opitz ist als geprüfter Energieberater auch mit den komplexen Anforderungen der Umwelt- und Solartechnik vertraut.
Bau der Opitz Zukunftsfabrik: Ökologie² hat ein Zuhause
Die von der Presse schon als „Zukunftsfabrik“ betitelte neue Produktion der Firma Opitz hat seit ihrer Grundsteinlegung im November 2006 durch Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck und ihrer Rekordbauzeit von nur 5 Monaten eine wahre Lawine von Lob erhalten. Hier nur einige der Superlative, die diese nach konsequent ökologischen Gesichtspunkten gebaute Fabrik auszeichnen, die im März 2008 offiziell auch von MP Platzeck eingeweiht wurde.
Zur genauen Dokumentation laden sie sich den Newsletter „Zukunftsfabrik“ herunter: www.opitz-holzbau.de/ aktuelles/newsletter oder bestellen ihn als Print bei Opitz.
- Die Zukunftsfabrik produziert 75% ihrer Verbrauchsenergie selbst.
- Die Sheddächer allein mit ihren Solarthermieelementen liefern die Energie für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung. Die PowerPorts mit Photovoltaikelementen produzieren ca 300 KWP
- Durch die transluszenten Fassaden und die lichtdurchlässigen Sheddächer dringt ein Maximum an Tageslicht ein.
- Komplette Inhouse Produktion und Lagerung ermöglicht, dass die Tore nur zum An- und Abtransport geöffnet werden, was geringsten Energieverlust bedeutet.
- Die Zukunftsfabrik ist komplett CNC gesteuert und verfügt über modernste Logistik.
- In der Zukunftsfabrik werden Produkte hergestellt, die uns unabhängig machen von herkömmlichen Energien, die intelligent sind und eine gesunde Zukunft ermöglichen.
- Auch die ehemalige Produktion von Opitz Holzbau in NRW wurde mit Solarthermiedächern ausgestattet, die dem dortigen Betreiber Warmwasser und Heizungsunterstützung liefern.
Damit ist Opitz der größte Energieproduzent seiner Branche.
Energieberichte 2007, Zukunftsfabrik Neuruppin = 300 kWp 2008, Halle in Mechernich = 850 kWp 2009, Halle Neuruppin = 400 kWp 2009, Halle Elsnigk = 390 kWp Gesamtleistung = 1940 kWp
Das entspricht dem Jahresbedarf von etwa 800 Familien.
Ausblick: Ökologisch sinnvolle Komplettlösungen für die Zukunft
So hat sich der Kreis geschlossen. Mit Holz und Sonne wird die Zukunft gebaut.
Und schon wieder ist man der Zeit voraus: Opitz ist der einzige Holzbauer, der ganzheitliche Komplettlösungen mit Holzbau und Solartechnik anbietet.
Den größten Anforderungen unserer Zukunft zuliebe: dem Schutz der Natur und der Reduzierung des CO2.
Das Opitz Leitbild Opitz Holzbau und Opitz Solar
Wir haben als Vorgabe für unser Handeln das OPITZ Leitbild (siehe „Unser Leitbild“) erstellt. Bitte lesen Sie es und lassen Sie es Beachtung in Ihrem Leben finden.
Aufgrund unserer Motivation sind wir TOP100 Innovator 2009. |